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Im Kühtreiberhaus in der Säulengasse 13 wurde die erzherzogliche Wäsche gereinigt. Die Familie Kühtreiber hatte zuvor in der
Gegend zahlreiche Ziegelgruben besessen. |
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Besondere Bedeutung erlangten die gegenüberliegenden Häuser am Westende des Sobieskiplatzes,
Säulengasse 10 und Säulengasse 13. Im Haus Nr. 10 befand sich das "non plus ultra" der Wäschergilde, das Kaiserwäschehaus der Familie Ranner. Hier wurden seit Maria Theresias Zeiten bis 1880 von
der K.K Hofleibwäscherin die kaiserliche Wäsche gewaschen. |
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Am Fuße einer Anhöhe, die Sechsschimmelberg genannt wurde, standen in der Nußdorferstraße
21 das Haus und die Werkstätte des Kupferschmiedes Franz Löblich. Zuvor hatte sich dort
ein Waschstadel am Ufer des Währinger Baches befunden. |
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